The Fortress and the Figurine – Brandi Elise Szeker
Ich weiß gar nicht, wie ich Worte für dieses Buch finden soll – und das sagt schon alles. The Fortress and the Figurine hat mich nicht einfach nur gepackt, es hat mich verschlungen, auseinandergenommen und dann in den schönsten Scherben wieder zusammengesetzt.
Ich habe beim Lesen gelitten, gehofft, geflucht und irgendwann einfach nur still dagesessen, weil mein Herz nicht mehr wusste, ob es weinen oder lächeln soll. Brandi Elise Szeker schafft es, Emotionen so roh und ehrlich auf Papier zu bringen, dass man sie nicht nur liest – man fühlt sie. Jede Zeile brennt. Jede Szene atmet.
Ruth … was für eine Reise. Ich habe sie schon immer geliebt, aber hier? Hier habe ich sie verstanden. Ihre Stärke, ihre Verletzlichkeit, ihr Mut, weiterzumachen, selbst wenn alles in ihr schreit, aufzugeben – das war pure Magie. Und Warrose? Mein Herz gehört ihm endgültig. Er ist nicht einfach ein Charakter, er ist ein Versprechen: dass Liebe selbst in der Dunkelheit bestehen kann.
Und dann Niles und Marilyn – leiser, aber so unfassbar tief. Ihre Geschichte hat mich auf eine andere Art berührt, ganz still, aber nachhaltig.
Das Ende kam, wie alle Dinge, die man nicht kommen sehen will – zu früh. Aber es war genau richtig. Ein Abschluss, der weh tut, aber Frieden hinterlässt.
