Rose in Chains – Julie Soto

Rose in Chains hat mich wie ein Sturm erwischt – düster, brutal, aber gleichzeitig voller Herzklopfen. Briony ist eine Heldin, die mir mit jeder Seite näher ans Herz gewachsen ist: verletzlich, stark und so unerschütterlich loyal, dass ich oft mit ihr gezittert habe.

Und dann Toven… dieser Mann ist ein Rätsel aus Schatten und Glut. Mal wollte ich ihn hassen, mal alles über ihn wissen – und genau dieses Wechselspiel hat mich süchtig gemacht.

Julie Soto schreibt mit einer Intensität, die weh tut und gleichzeitig süchtig macht. Ich konnte die Ketten fast knarren hören und die Spannung zwischen Briony und Toven fühlen – roh, gefährlich und doch voller Sehnsucht.

Das einzige Manko für mich war, dass einige Wendungen vorhersehbar waren und es an ein paar Stellen langatmig wurde. Aber dennoch war es ein Auftakt, der fesselt, schmerzt und trotzdem Hoffnung schenkt. Für alle, die Enemies-to-Lovers nicht „soft“ wollen, sondern mit Biss, Dunkelheit und Emotionen, die unter die Haut gehen.

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