Goldcrest Manor – Ivy Kazi

Ganz ehrlich? Manchmal spürt man schon nach den ersten Seiten: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so ging es mir mit Goldcrest Manor. Dieses Buch hat mich nicht einfach nur unterhalten – es hat mich berührt, zurück in Kindheitserinnerungen katapultiert und gleichzeitig mitten hinein in eine gefühlvolle New-Adult-Welt voller Sehnsucht, Schmerz und Hoffnung geworfen.

Kenzie und Julian … zwei Namen, die sich unausgesprochen ins Herz brennen. Ihre gemeinsame Vergangenheit, die unausgesprochenen Verletzungen, die zarte, vorsichtige Nähe – das alles hat sich so echt angefühlt, dass ich beim Lesen mehr als einmal den Atem anhalten musste. Keine überzogenen Dramen, kein künstliches Hin und Her, sondern eine Geschichte, die leise und gleichzeitig so kraftvoll wirkt, dass man sie nicht mehr loslassen kann.

Und dann dieses Setting! Goldcrest Manor hat sich für mich wie ein Ort angefühlt, den ich sofort besuchen wollte: die Pferde, die Atmosphäre, das leichte Knistern in der Luft. Es war wie ein Nachhausekommen in eine Welt, die neu und vertraut zugleich ist.

Yvy Kazi hat hier etwas erschaffen, das schwer in Worte zu fassen ist. Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte. Es ist ein Gefühl. Eine Sehnsucht. Ein Stück Wärme, das man beim Zuklappen des Buches in sich trägt. Ich habe es regelrecht verschlungen und gleichzeitig gehofft, dass es niemals endet.

Für mich ein absolutes Herzensbuch und ein Highlight, das mich noch lange begleiten wird.
Ich kann es kaum erwarten, wieder nach Goldcrest Manor zurückzukehren.

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